Ich glaubte immer ans Pech, einigermassen sicher, dass meine Eltern, meine Freunde, mein Vorgesetzter und Gott für mein unglückliches Leben verantwortlich wären. Als Opfer bezeichnete ich mich zwar nicht. Gleichwohl fühlte ich mich als Gefangene im eigenen Leben, schickte mich aufs gefügigste in die einzige Rolle, die ich zu spielen verstand und war eine Untätige im Überlebenskampf.

Aber egal, welche beschönigenden Titel man stattdessen verwendet, Überlebenskünstler, Märtyrer, Mensch mit Nehmerqualitäten, an erster Stelle bleibt man: ein Opfer.

Das Leben sucht sich seine Lieblinge aus, nicht umgekehrt!

Hört sich gut an, nicht wahr? Oder wie wär’s damit: Ich bin unter einem ungünstigen Stern geboren, ein falscher Körper im falschen Leben, falsches Sonnensystem. Alles klar. Nur sind diese negativen Unterstellungen ans “Leben” schlichtweg so einseitig und für das weitere Leben so nützlich wie ein spontaner Sprung von der Felsklippe. Wenn das Leben keine Person ist, wie kann es sich dann seine Lieblinge überhaupt aussuchen? Und ist schon mal jemand aus einem “richtigen” Leben zurückgekommen um dir zu erzählen, was dich dort erwartet?

Der #Mensch neigt aus Mangel an #Erkenntnis und Gründen der #Vereinfachung dazu, seine #Existenz mit seltsamen Festlegungen abzuwerten und sie an die #Unabänderlichkeit abzutreten. Klick um zu Tweeten

Die Welt steckt voller Ideologien und der Mensch neigt aus Mangel an Erkenntnis und Gründen der Vereinfachung dazu, seine Existenz mit seltsamen Festlegungen abzuwerten und sie an die Unabänderlichkeit abzutreten. Ich kann ein Lied davon singen, denn ich zog bereits als Kind in die Stadt der Opfer. Ein Ort, der nicht draussen, sondern in mir drin existierte. Aber warum eigentlich?

Willkommen in der Stadt der Opfer!

Auf dem Pausenhof von Mitschülern wegen scheinbar zu vieler Pfunde schikaniert, fing ich bereits als 10jährige an die Kartons zusammenzupacken. In Gedanken versteht sich. Darin vollzog sich der leise Umzug in die selbstgeschaffene Stadt des Opferdenkens. Eine Stadt die keinen Namen verdient und grau und feindselig ist. Eine Stadt in der Gott, Freude und Schönheit keinen Platz fanden. Ohne zu wissen, dass es die Stadt vieler ist, bevölkert von Millionen neben mir, machte ich es mir in ihr wohnlich, einfach und übersichtlich, in dem ich alles Veränderbare darin abpflückte, jedes Lebendige darin übersah und jeden Freiraum mit Restzweifeln zu müllte.

Ich machte es mir in der Stadt der #Opfer wohnlich, in dem ich alles #Veränderbare darin abpflückte, jedes #Lebendige darin übersah und jeden #Freiraum mit Restzweifeln zu müllte. #vomopferzurheldin #heldin Klick um zu Tweeten

Ich bewegte mich festgefahrenen Schrittes in ihrem Strassensystem aus Scham und Angst, eins, das ganz klar um die Vorstellung herum aufgebaut war, eine Person zu sein, der ein schlechtes Schicksal beschieden wäre, und zwar von Anfang an. Wie gleichförmig. Wie geradlinig. Wie geordnet. Vor allem wie eindimensional, findest du nicht?

Unter meinen Augen geschah das, was ich logisch kommen sah. Nicht
sehr erstaunlich, dass ich hinter jedem Baum am Strassenrand, nach jeder Wegbiegung und an jeder Litfasssäule jemanden lauern sah, die kleinen und grossen Übeltäter meiner Biographie, die Verdammung in Menschenanzug, da waren sie tatsächlich, die Lebensschwierigkeiten,
die Bestätigungen für meine Annahme, das Pech sei mir irgendwie angeboren. Und das Pech ging, so schien mir damals, konsequent weiter.

Im Teenageralter, da ich durch mehr Attraktivität vorübergehend Ruhe hatte vor den schmerzhaften Kommentaren meiner Klassenkameraden, erlebte ich schlimmen körperlichen Missbrauch, der mich noch eine Stufe tiefer nach unten riss, und zwar in die Kelleranlagen dieser hässlichen Stadt. Und wieder später als Heranwachsende, missbrauchte ich mich selbst im Drogenrausch nachdem ich bei einem Unfall meine beste Freundin neben mir sterben sah und die Welt und ihren Unsinn nicht mehr verstand. So verbrachte ich den Grossteil meines Lebens damit, mich selbst zu bemitleiden.

Zu verführerisch guckte mich das eigene verheulte Gesicht aus dem Spiegel heraus an. So einnehmend das Mitleid mit sich selbst. Im Irrglauben, dass ich es nicht wert sei, gute Dinge zu erleben, übergab ich freiwillig die Macht über mein Leben den anderen um mich herum. Ich fühlte mich dadurch aber noch weiter ausgeliefert, völlig oder teilweise unfähig, meine eigene Situation zu beherrschen, geschweige denn ganz zu verändern. In Portionen verlor ich immer weiter mein Selbstvertrauen und liess zu, dass man mit mir umging, wie man es wollte, dass man mich privat wie beruflich ausnutzte. Aber damit war längst nicht das Ende meines Opfer-Daseins besiegelt.

Mit Ende Zwanzig wurde ich von einer schweren Krankheit heimgesucht, eine Erkrankung, deren Schwere meine Vorgesetzte nicht davon abhielt, mich zu mobben und demütigen. Ich erlitt einen Nervenzusammenbruch, eine grosse Erschöpfung, die Welt nennt es Burn-Out, eine schwere Traurigkeit, die mich in den Abrgrund der Depression riss. Das wiederum verwandelte mich in eine unerträgliche Person und verseuchte sogar die Liebe meines Lebens kurz vor unserer geplanten Hochzeit. Um über diesen brennenden Schmerz hinwegzukommen, suchte ich nach einem Betäubungsmittel und begann damit meine Wunden zu verarbeiten und warf dafür immer wieder einen Blick auf meine düstere Seelenlandschaft.

Weil mir diese Praxis jedoch nicht mehr brachte als ein paar geöffnete Chakra-Zentren, war ich nun zwar für alles offen, aber nicht mehr ganz dicht. Also besuchte ich die Ausbildung zur Yoga Lehrerin, führte diesen Zyklus fort und wurde Hypnose-Therapeutin. Dann fand auf einer “Fantasiereise in Trance” heraus, dass ich einst Schamanin war, also zog es mich mitten in den Amazonas zu meinen Freunden von damals. Dort konsumierte ich neben Froschgift, ein paar geistige Überdosen flüssiger “Pflanzenmedizin” und kratzte gerade noch vor der Enddestination die Kurve zurück ins Leben.

Weil mir diese #Praxis nicht mehr brachte als ein paar geöffnete #Chakra Zentren, war ich nun zwar für alles offen, aber nicht mehr ganz dicht. #heldenreise #vomopferzurheldin #vonnewagezujesus Klick um zu Tweeten

Wieder in der Schweiz angekommen lancierte ich ein Magazin für bewusste Unternehmer und meinte “uraltes Wissen” mit “weltzugewandter Spiritualität” vermengen zu müssen, um anschliessend dasselbe Fass ohne Boden weiter zu reichen, was man mir einst übergab. 4 Jahre lang tat ich das auch. Ich servierte der Schweiz alle 3 Monaten eine geballte Ladung Schwachsinn, gefüllt mit einer Prise Kopfguru-Spiritualität, verkleidet in einem wissenschaftlichen Gewand der Marke New Age.

Ich servierte der #Schweiz eine geballte Ladung #Schwachsinn, gefüllt mit einer Prise #KopfguruSpiritualität, verkleidet in einem wissenschaftlichen Gewand der Marke #NewAge Klick um zu Tweeten

Ich war also nicht nur im Begriff in der Zielgeraden den Abgrund meiner Seele zu beheimaten, sondern begann damit die Menschen um mich herum in diese Hölle mitzureissen. Äusserlich sah ich zwar besser aus als je zuvor, aber innerlich war ich ein lebendiges Wrack. Die weltlichen Zahlen schienen für mich zu sprechen, aber unter dem Strich erlitt ich bereits eine geistige Pleite. Die Qual schien kein Ende zu nehmen.

Was ich nicht verstand, war, dass ich trotz all dem Negativen und den Schwierigkeiten im Leben stark genug gewesen wäre, die Verantwortung für mein Leben zu tragen. Eigenverantwortung war mir fremd, war ich doch zu gut geübt in ständigen Schuldzuweisungen ans Leben oder an andere Menschen. Ja, und die Kraft, die ich darauf verwendete, mein Leben in diesem Gefängnis erträglich zu machen, schluckte die Energie, die ich benötigte, um mich aus dieser Gefangenschaft selbstständig zu befreien. Eins war mir jedoch bewusst: Um die Freiheit aus dieser Haft, in die ich mich selbst hineingebracht hatte, zu gewinnen, bedürfte es einer Verschiebung meiner Perspektiven, die grundlegend anders auszusehen hätten. Es bräuchte ausserdem eine grosse Portion Mut für endgültige Massnahmen, die mein Leben umgestalten sollten. Schliesslich wissen wir alle, dass wir dort landen, wo wir uns sehen, im negativen Sinne. Warum sollte es nicht andersherum für’s Positive gelten?

War das gerade ein Schrei nach Freiheit?

Aus der Stadt der Opfer herauszufinden, beginnt in der Tat mit einem grossen Freiheitsdrang, was sogleich heisst, dass, sobald man sich zur Flucht entschlossen hat, man keinen weiteren Moment in Gefangenschaft verbringen will. Die Auslöser können verschiedenartig sein. Wut, Müdigkeit, Verzweiflung, eine Krankheit oder ein Delirium – manche nennen es die dunkle Nacht der Seele – können diese tiefe Sehnsucht nach Freiheit antreiben. Und wenn wir zur Einsicht gelangen, dass das Leben, was wir bisher führten, sich unrichtig anfühlt, sind wir bereit, einen Fluchtplan zu erstellen, uns einen Tunnel nach draussen zu graben und woanders neue Luft zu atmen.

Wenn du also selbst gerade Dinge auszustehen hast, die sich nach mehr anfühlen als nur den üblichen Schwierigkeitsanteilen im Leben, bereite dich vor, deinen inneren Helden zu finden und setze dein Leben in Bewegung.

Die #Kraft, die ich darauf verwendete, mein Leben im #Gefängnis erträglich zu machen, schluckte die #Energie, die ich benötigte, um mich aus dieser #Gefangenschaft zu befreien. Klick um zu Tweeten

Die grosse Flucht mit Schritt-für-Schritt Anleitung

Du kannst deine Flucht in relativ kurzer Zeit planen, bestenfalls sogar umsetzen. Wenn du ohne Notizbuch und Stift bist, sei unbesorgt, denn deine Vorstellung wird für diesen Teil der Planung vollkommen ausreichen. Aber fliehe in jedem Fall und am besten SOFORT! Nicht morgen, übermorgen oder in einer heiteren Silvesternacht. Flieh JETZT.

Gerne teile ich dafür meine bewährte Schritt-für-Schritt-Anleitung mit dir.

1. Dein Leben “Draussen“ visualisieren

Stell dich vor, wie du dich fühlst, wenn du dein Leben in Selbstverantwortung führst und biege dein Leben in deiner Fantasie in die gewünschte Richtung. Wie willst du, dass dieses Leben aussieht? Diese innere Veranschaulichung ist ausreichend, um die nötige Energie, den Optimismus und das Selbstvertrauen zu aktivieren und dich einsatzfähig zu machen. Notiere deine Vision oder besetze diese mit positiven Bildern, Gefühlen und Stimmungen. Ein Vision Board (Traumtafel) ist dabei überaus hilfreich. Vertiefe dich solange in deinen Gedanken, dass sie an Lebendigkeit zunehmen und richte bei der Visualisierung deines neuen Lebens stets das Augenmerk auf den Preis, den du gewinnst. Die Bilder, die du mit deiner Vorstellungskraft erschaffst, motivieren dich und liefern
die Energie, die du für deine grosse “Flucht“ benötigen wirst.

2. Ausreisser-Team zusammenstellen

Eine erfolgreiche Flucht erfordert eine zugkräftige Mannschaft mit einer optimistischen Grundhaltung. Umgib dich unbedingt mit Menschen, die an dich glauben und deine Stärken kennen. Mögen Selbstzweifel noch so gegen deine Unternehmung sprechen, vertraue deinem Team, wenn es dir rät deinen Kurs zu halten. Erlaube diesem Team dir behilflich zu sein und lass Kritik und Verwundbarkeit zu, so gehst du gestärkt daraus hervor.

3. Führung übernehmen

In jedem Moment, da du versucht bist, wieder einmal Andere zu beschuldigen, beraubst du dich der wertvollen Kraft, die du so dringend für die anstehende Flucht benötigst. Beschuldige deshalb ab sofort niemanden ausser dich selbst. Riskiere stattdessen einen tiefgründigen und überlegten Blick in deine eigene Lebensgeschichte, mache darin deine Stärken ausfindig und erkenne, dass du bereits in der Vergangenheit vergleichbare Situationen überstanden und bewältigt hast. Grabe dir deinen Weg durch die schlimmsten Erfahrungen und tauche auf der anderen Seite unversehrt wieder auf. Betrachte deine Vergangenheit nurmehr so wie unter Punkt 4 geschildert.

4. Geschichte umschreiben

Schildere deine Vergangenheit aus der Perspektive eines Helden auf eine neue Art und verzichte auf die übliche Opfererzählweise. Du wirst erkennen, welche Stärke und welchen Einfallsreichtum du im Verlauf deines bisherigen Lebens bewiesen hast und weiterhin einzusetzen imstande bist. Blicke dazu einfach auf ein Problem in der Vergangenheit zurück, mit dem du in der Stadt der Opfer bereits fertiggeworden bist
und beschreibe es NEU, diesmal aus dem Blickwinkel eines Helden.

5. Werkzeuge sammeln

Durch das Betrachten deiner Vergangenheit aus der Sicht eines Helden wirst du dich gestärkt fühlen und erkennen, welchen Erfahrungsschatz dein Leben bereits zusammenfasst. Wie viel Wissen, Mitgefühl und Mut du dir angeeignet und welche ausgezeichneten Führungsqualitäten du dir bereits antrainiert hast. Jeder dieser Gewinne ist ein unverzichtbares Instrument, soweit es darum geht, sich für alle zukuünftigen Vorhaben auszurüsten. Begrüsse deinen inneren Helden, bedank dich für die Bereitstellung der Schaufel und beginne damit, den Tunnel in deine Freiheit zu bauen.

6. Deinen Weg in die Freiheit finden

Von da an wirst du wissen, wie lange und in welche Richtung du graben musst. Aber vorsicht! In der Stadt der Opfer begegnest du Menschen und Situationen, die schädlich für dein Wohlbefinden sind. Diese Begegnungen sollen Warnungen sein, welchen Weg es sich nicht empfiehlt, einzuschlagen. Vertraue deiner Erfahrung, denn das Leitsystem deiner Vergangenheit funktioniert erstaunlich zuverlässig. Durchsuche dabei dein Leben der Vergangenheit und Gegenwart auf mögliche Ansatzstellen. Lege die richtungsgebenden Wege frei, auf denen sich die begehrte Vision des “Drausens”, wiederfindet. Mit jedem Schaufelschlag bemerkst du, wie du über die Freiheit verfügst, die du dir wünschst. Bring nun deine Erfolge ans Licht und staune über deine Errungenschaften. Indem deine inneren Kräfte in diesem Training aufdeckst, wird sich das Schaufeln immer einfacher anfühlen. Dann, irgendwo auf dem Weg, wirst du feststellen, dass der Tunnelausgang durchbrochen ist und du deinen inneren Helden ins Draussen entlassen darfst.

7. Dein Leben in Freiheit geniessen

Während du deine neu gewonnene Freiheit geniesst, konzentriere dich weiterhin auf deine errungenen und gegenwärtigen Leistungen. Sei zuversichtlich, dass du nun die Kraft besitzst, über dein Leben zu bestimmen. Diese Autorität über dein eigenes Leben befähigt dich, zusammen mit deinen individuellen und verfeinerten Werkzeugen jeder neuen Herausforderung gerecht zu werden. Somit kann das Abenteuer beginnen!

Herzlichen Glückwunsch! Der erste Schritt ist getan.

Unabhängig davon wie gross dein persönlicher Wunsch nach Veränderung oder wie tief dein Schmerz ist, egal wie wie schwer deine aktuelle Situation zu sein scheint oder wie gross dein Traum ist, ich möchte dir auf dieser Reise beweisen, dass ein entschiedenes Herz unaufhaltbar ist. Ein brennendes Herz wird sich von nichts mehr ablenken lassen und wenn du einmal Feuer gefangen hast, du in der Zielgeraden dem Leben entgegenlaufen wirst, was du dir schon immer gewünscht hast.

Über mich

Heute betrachte ich meine Zeit in der Stadt der Opfer als die Chance zur Besserung, die sie tatsächlich für mich war. Die Chance mich zu entscheiden, dass ich genau das haben darf, was ich heute besitze und genau die Person sein kann, die ich heute bin. Ich liebe es von meinen Abenteuern zu erzählen; Abenteuer, die Widrigkeiten enthalten, genauso wie sie über Triumphe berichten, die viel Mut und Expansion enthüllen. Im umgeschriebenen Märchen meines Lebens leben Helden und Helfer,
Freunde und Feinde, aber kaum ein sperriges Opfer ist in Sicht.

Meine Geschichte neu erzählt:

Ich glaube nicht mehr, dass meine Eltern, meine Freunde, mein Schicksal und Gott schuld daran waren, dass mein Leben eine Reihe von Unglücken enthielt. Meine Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Schulhof-Mobbing haben mich Mitgefühl und Mut gelehrt. Ich befand mich irgendwann für würdig genug, erfüllende Beziehungen zu führen und befreite mich von missbräuchlichen und selbstzerstörerischen Bindungen. Mit dem Sieg über meine Krankheit begab ich mich auf ein grosses Abenteuer, infolge dessen ich für das einzustehen lernte, was ich liebte und das aufzugeben begann, was mich vom Glücklichsein abhielt. Das Beziehungs-Aus gab mir die Gelegenheit meine Fehler zu akzeptieren und ermöglichte mir darüber Klarheit zu erlangen, was ich meinem damaligen Partner und anderen Personen angetan hatte. Dies wiederum befähigte mich, eine führende Rolle in meinem Leben einzunehmen und mir selbst erteilte ich die Erlaubnis, glücklich zu sein und Erfolge zu feiern. Das wiederum machte mir bewusst, dass ich eine viel grössere Berufung hatte, als die, von der ich dachte, dass es meine war. Die vielen gescheiterten Gehversuche in der Welt und die Ideologien, die nicht hielten, was sie versprachen, liessen mich letztendlich nach etwas Grösserem Ausschau halten. Dadurch begann ich nach einem Weg zu suchen, der einer ultimatigen Wahrheit entsprach und mir das Leben brachte, nachdem ich mich schon immer gesehnt habe. Dadurch habe ich wieder zu Gott zurückgefunden und in eine neue Realität hineingeboren. Anschliessend folgten persönliche Erprobungen, an deren Ende ich einen riesigen Sprung wagte in eine erfüllende Karriere, die meiner Definition von Erfolg vollständig entspricht, weil sie der Definition von Gott entspricht…

…denn Seine Präsenz war wie eine Abrissbirne, die die Mauern meiner Vergangenheit niederriss, damit ich über das heilige Make-up dieser Welt steigen konnte.

Seine #Präsenz war wie eine #Abrissbirne, die die #Mauern meiner #Vergangenheit niederriss, damit ich über das heilige #Make-up dieser #Welt steigen konnte. #gott #gotterfahrung #vomopferzurheldin Klick um zu Tweeten

3 Schlüsselelemente
eines Opfers:

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